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Lernziele
Allgemeines
Indikation
Vorbereitung
Technik
Komplikationen
Tubuslage
HWS-Immobilisation
Präklinische
Narkoseeinleitung
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Beim Verdacht
auf eine HWS-Verletzung muß umgehend die
schonende Immobilisation der
Halswirbelsäule zur Vermeidung von
Rückenmarksläsionen mit u.U.
bleibender Querschnittssymptomatik erfolgen.
Viele dieser Patienten sollen
darüberhinaus intubiert werden, falls z.B. ein schweres Schädel-Hirn-Trauma
vorliegt, Aspirationsgefahr droht und die Atemwege gesichert werden
müssen. Bei bereits angelegter mechanischer HWS-Immobilisation
(Stifneck®)
gestaltet sich eine Intubation aufgrund der (bewußt) fehlenden
Reklinationsmöglichkeit des Halses oft als schwierig.
Um die
Gefährdung der traumatisierten HWS
möglichst gering zu halten, sollte die
Intubation in diesen Fällen als sogenannte
manuelle Inline-Immobilisation erfolgen.
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