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Elektrotherapie
von Herzrhythmusstörungen Die Anode
wird unterhalb der Spitze des linken
Schulterblattes auf den Rücken geklebt, die
Kathode etwa in Höhe des 5. ICR in der
Medioklavikularlinie links aufgebracht. Die
Stimulation erfolgt dann mit einer
gewählten Frequenz von 60-100/Min. durch
Stromimpulse im Milliampere-Bereich (die
Geräte sind meist von 0 bis 200 mA
einstellbar). In der
Praxis wird dabei die Stromstärke z.B. in
20 mA-Schritten solange gesteigert, bis die
Schrittmacherimpulse vom Ventrikel
übernommen werden und ein Puls an der
rechten A. carotis oder an den Aa. femorales
tastbar wird (DD Muskelzuckungen, v.a. bei
Pulstastung an der linken A. carotis). Die
Impulsstärke wird dann in 5 mA-Schritten
feinjustiert, um diese sog.
Capture-Stromstärke einzustellen.
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