Herzrhythmusstörungen
Arrhythmien und EKG-Diagnostik

Lernziele


Arrhythmien
u. EKG-Diagnostik

Ursachen
EKG-Diagnostik


Tachykarde
Rhythmusstörungen

Sinustachykardie
PSVT
Vorhofflattern
Vorhofflimmern
SVES
Monotope VES
Polytope VES
Bigeminus
Couplets
R-auf-T-Phänomen
Einteilung nach LOWN
VT, VTach
Torsade de Pointes
Kammerflimmern


Bradykarde
Arrhythmieformen

Sinusbradykardie
Sick-Sinus-Syndrom
AVB I
AVB II-1
AVB II-2
AVB III
Asystolie
PEA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


1. Liegt ein defibrillationswürdiger Rhythmus vor?

Defibrillationswürdige Rhythmen sind Kammerflimmern (VF) und die pulslose ventrikuläre Tachykardie (pvT). Diese müssen in der Reanimationssituation durch kurze Blickdiagnose und Pulskontrolle unterschieden werden von Asystolie, Tachykardie mit Auswurfleistung und Torsade des Pointes .

Die Ableitung erfolgt vorzugsweise über die Defibrillations-Paddles, alternativ, bei bereits angelegten Elektroden, über den drei-/vierpoligen Anschluß entsprechend der Ableitung II nach Einthoven. Bei der Verwendung manueller Defibrillatoren muß der Teamleader die obengenannten Rhythmen sicher und innerhalb weniger Sekunden unterscheiden können!



EKG Ableitung über "Defi-Paddles" und Ableitung über Klebeelektroden:

 

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