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Herzrhythmusstörungen Lernziele
Die
Therapie der Sinusbradykardie richtet
sich nach der zugrundeliegenden
Pathologie und der hämodynamischen
Auswirkung (Zeichen der akuten
Herzinsuffizienz, A.p.-Beschwerden,
Bewußtseinsstörungen etc.).
In
der Notfallsituation muß bei
Vorliegen einer Bradykardie v.a. eine
ursächliche Hypoxie sicher
ausgeschlossen werden (z.B. durch
nochmalige Kontrolle der
Tubuslage!). Basistherapie:
Erweiterte
Therapie
1.
Sedierung und/oder
Analgesie wenn
nötig
(Bewußtlosigkeit?) bzw.
wenn möglich
(respiratorsche
und
hämodynamische
Instabilität?) 2.
Anbringen der
Schrittmacherelektroden
in posteriorer -
anteriorer
Position
3.
Wahl der
Stimulationsfrequenz
auf z.B. f = 80 /
Min. 4.
Steigerung des
Stimulationsstromes
I [mA] bis
Kammerkomplexe im
EKG erkennbar
werden
("electrical
capture"), z.B. in
Schritten von 20
mA 5.
Kontrolle von Puls
("mechanical
capture") und
Blutdruck 6.
Feineinstellung
des
Stimulationsstromes,
wenn der
jeweiligen
Stimulation auch
ein effektiver
Herzschlag mit
Auswurfleistung
folgt Einsatz
von
Katecholaminen,
z.B. Cave |
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