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Prähospitales
Management von Traumapatienten Dieser
Algorithmus der Deutschen Gesellschaft für
Unfallchirurgie hält sich eng an die
Konzepte des Advanced Trauma Life Support
(ATLS), wie sie in den ATLS-Kursen des American
College of Surgeons gelehrt werden. Das
diagnostische Vorgehen entlang des Algorithmus
ermöglicht die schnelle Erkennung akut
lebensbedrohlicher Störungen wie z.B. einer
Atemwegsverlegung, Hypoxie, eines
Spannungspneumothorax oder einer vital
bedrohlichen Blutung. Daraus ergibt sich an den
einzelnen Punkten des Algorithmus auch die
jeweilige therapeutische Konsequenz, wie z.B.
Intubation, Beatmung,
Notfall-Thoraxdekompression, Kompression einer
spritzenden Blutung, usw. Darüber
hinaus werden beispielsweise an mehreren Stellen
- je nach Dringlichkeit - die Indikationen zur
Intubation geprüft und Kriterien für
die Volumentherapie bzw. für die
Indikationsstellung zum sofortigen Transport
("scoop and run") gegeben. Den folgenden Algorithmus
können Sie hier herunterladen. |
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